Am spürbarsten wird Inflation beim Einkommen. Nominale Gehaltssteigerungen von 3 % sehen gut aus, bei 2,5 % Inflation bleibt real ein halbes Prozent. Der Brutto-Netto Rechner zeigt die nominale Auszahlung, den realen Wert liefert dieser Inflationsrechner.
Auf der Anlageseite gilt: Nur wer die Inflationsrate übertrifft, baut echtes Vermögen auf. Der Zinsrechner berechnet den nominalen Endwert, dieser Rechner zeigt die reale Kaufkraft. Beide zusammen ergeben das ehrliche Bild eines Sparplans.
Auch Kredite hängen an der Inflation: Steigende Verbraucherpreise gehen langfristig mit steigenden Zinsen einher. Der Kreditrechner zeigt, wie stark ein zusätzlicher Prozentpunkt Sollzins die Monatsrate hebt. Immobilienkäufer prüfen zusätzlich Nebenkosten mit dem Grunderwerbsteuer-Rechner und die laufende Belastung mit dem Grundsteuer-Rechner.
Prozentuale Effekte zwischen Zins und Inflation ordnest du mit dem Prozentrechner ein. Für Rabatte und Aktionspreise, die häufig mit Inflationsargumenten beworben werden, lohnt der Rabattrechner. Umsatzsteuer auf den Warenkorb selbst klärt der Mehrwertsteuer Rechner.
Unternehmer und Selbstständige verrechnen Inflation mit ihrer Ertragslage: Der Gewerbesteuer-Rechner zeigt die kommunale Belastung. Bei der Vermögensübertragung wirken zusätzlich Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer, deren Freibeträge nur unregelmäßig an die Inflation angepasst werden.
Weitere Hintergründe findest du in unserer Übersicht zu Steuersätzen in Deutschland und in den weiteren Finanzrechnern.